Kooperationspartner

 

Soziale Stadt Rheinfelden – Quartier im Wandel
Mit generationsübergreifenden, quartiersübergreifenden und interkulturellen Maßnahmen möchten wir mit der Quartiersarbeit die Teilhabemöglichkeiten verbessern und einen Mehrwert für die Bürger*nnen in den Quartieren schaffen. Dabei sollen die Einrichtungen und Vereine zu einem Netzwerk Quartier aktiviert werden und an der Planung und Umsetzung mitarbeiten.
Durch die Quartiersarbeit soll es neue Impulse zur Veränderung von Strukturen in den Quartieren geben. In Bezug auf den gesellschaftlichen Wandel sollen die Menschen vor Ort unterstützt werden. Es soll ihnen die Teilhabe am Entwicklungsprozess ihres Quartiers / ihrer Nachbarschaft ermöglicht werden. Die Chance sich einzubringen und kreativ zu sein, Dinge neu zu denken und Ideen vorzuschlagen, sowie mitzureden und gemeinsam zu gestalten, wäre ein Zugewinn für unser Gemeinwesen um den Wandel zu lebendigen und zukunftsfähigen Quartieren zu entwickeln, in denen die Menschen gerne und lange leben.
 
Integrationshelfer der Sozialen Stadt in Rheinfelden
Die Stadtteileltern als Integrationshelfer sind engagierte Bürger unserer Stadt, die sich mit ihren sprachlichen und kulturellen Kompetenzen in verschiedene Projekte und Angebote der Quartiersarbeit ehrenamtlich einbringen. Interessierte sind herzlich willkommen.
 
Sprach– und Kulturmittler „Begegnung der Kulturen“
Die Sprach- und Kulturmittler*innen wirken als Integrationslotsen und bringen dabei ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz mit und werden unterstützt, angeleitet und erhalten regelmäßig Qualifizierung. Unser Angebot beinhaltet: Unterstützung der Familien bei Fragen rund um die Schule und in Kindertagesstätten. Übersetzen bei Kommunikationsproblemen in Elterngesprächen und bei Elternabenden von Schulen und Kitas. Wir organisieren Angebote und Projekte gemeinsam mit den Eltern und unterstützen diese dabei.
 
Kontakt:
Quartiersarbeit der Stadt Rheinfelden (Baden)
Soziales Kompetenzzentrum, Friedrichstraße 6, Büro 02 und 205 Telefon 95-465 / 95-466 / / 95-434 / 95-325
E-Mail: quartier@rheinfelden-baden.de
 
 

 
Einmal wöchentlich werden in unserer Einrichtung Frühfördergruppen durch die Frühförderstelle / sonderpädagogische Beratungsstelle angeboten.
Die Frühfördergruppen stellen zusätzlich zur Förderung in der Kitagruppe eine ganzheitliche Förderung und Unterstützung der Entwicklung der Kinder in der Kleingruppe dar.
Die Eltern erhalten im Verlauf der Förderung individuelle Tipps zur häuslichen Förderung des Kindes in der Familie.
 
 
 

Die Soziale Stadt Rheinfelden stellt jedes Jahr Projektgelder für die Umsetzung sozialer Projekte zur Verfügung. Unsere Einrichtung bewirbt sich jedes Jahr um das sogenannte Mini-Max-Projekt ( minimaler Einsatz – maximaler Gewinn).
Durch die Projektgelder bieten wir in Kooperation mit der Volkshochschule Rheinfelden zwei Mal jährlich einen Deutschkurs für Mütter mit Migrationshintergrund in unserer Einrichtung an. Unter dem Motto „Mama lernt Deutsch in der Kita“ bieten wir die Möglichkeit im Unterricht durch eine Dozentin der Volkshochschule erste Kenntnisse der deutschen Sprache zu erwerben und zu vertiefen.
Die Informationen über den Sprachkurs geben wir durch Plakate, Elternbriefe und Informationen über unsere Kita-App bekannt.
Ein Sprachkurs umfasst zehn Termin á zwei Schulstunden und die Teilnehmerinnen bekommen am Ende eine Teilnehmerbestätigung.
 

Die Frühen Hilfen sind ein Netzwerk aus Erzieherinnen, Kinderärzte, MitarbeiterInnen des Sozialen Dienstes, Hebammen, Familien- und Kinderkrankenschwestern, MitarbeiterInnen des Familienzentrums, des Kinderschutzbundes, des SAK, der sonderpädagogischen Beratungsstelle, der psychologischen Beratungsstelle und anderen Beratungsstellen.
 
Auch wir sind Mitglied dieses Netzwerkes und nehmen an den regionalen Netzwerktreffen zum Austausch und zur Informationsweitergabe teil.
 

Quelle: Frühe Hilfen

 

Lecker und fit, wir machen mit !
 
Kinder für einen gesunden Lebensstil zu begeistern ist im Familienalltag nicht immer einfach. Niemand muss jederzeit perfekt sein, sondern es geht vielmehr darum, kleine Impulse zu setzen und seinen individuellen Weg zu finden.
Mit dem EU-Schulprogramm erhalten die Kinder unserer Einrichtung regelmäßig eine Extraportion Obst, Gemüse und Milch. Unser regionaler Lieferant hierfür ist der Weingartenhof, Familie Denzer, aus Fischingen (www.weingartenhof.de).
Das Essen und genießen zusammen mit anderen macht Kindern Spaß und bringt sie auf den Geschmack dieser Lebensmittel. Unsere Mahlzeiten zu festen Zeiten strukturieren den Tag und tragen dazu bei, dass Ihr Kind über den Tag fit, ausgeglichen und aufmerksam bleibt.
Das EU-Schulprogramm ist mehr als die Verteilung von Obst, Gemüse und Milch:
In Projekten erfahren die Kinder, wie leicht sie sich ausgewogen und genussvoll ernährend können, woher die Lebensmittel kommen und wie sie sich zubereiten lassen.
 
Sie als Eltern haben zu Hause einen großen Einfluss auf das Essverhalten Ihres Kindes. Kinder orientieren sich an Ihnen und Ihren Essgewohnheiten. Zeigen Sie wie gut Obst, Gemüse und Milch/ -produkte schmecken. Sorgen Sie wann immer möglich, für eine entspannte und positive Tischatmosphäre bei den Mahlzeiten.
Beziehen Sie Ihr Kind mit ein. Lassen Sie Ihr Kind Früchte und Milchprodukte im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt auswählen und bereiten Sie diese gemeinsam zu. Das macht Kindern Spaß, fördert ihr Selbstbewusstsein und weckt ihr Interesse an den Lebensmitteln.
 
Weitere Informationen zum EU-Schulprogramm in Baden-Württemberg finden Sie unter www.schulprogramm-mlrbw.de.
Informationen zur Kinderernährung finden Sie unter www.beki-bw.de.
 

Das Gesundheitsförderprogramm PFIFFIX bringt Gesundheit mit Spiel und Spaß in unsere Kita. Körperliche Fitness sowie psychisches und soziales Wohlbefinden sind grundlegend für eine gute Entwicklung. Deshalb kümmert sich PFIFFIX bereits vor dem Start in die Schule um einen gesunden, aktiven und entspannten Alltag unserer Vorschüler.
Hierzu kommt einmal wöchentlich die Kinder-Sportakademie Lörrach in unsere Einrichtung. Nähere Informationen finden Sie unter www.kinder-sportakademie.de.
 

Unsere Einrichtung kooperiert mit der Arbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit des Landkreises Lörrach. Einmal im Jahr besucht uns die Arbeitsgemeinschaft gemeinsam mit einem Zahnarzt/einer Zahnärztin. Die Kinder erfahren, was gesund für die Zähne ist und wie die Zähne richtig geputzt werden. Zudem werden die Kinder mit dem Einverständnis der Eltern zahnärztlich untersucht und Sie erhalten ein Schreiben über das Untersuchungsergebnis.
 
 

Einmal monatlich findet im Rahmen der Förderprogramms Kita+ eine Beratungsstunde der Psychologischen Beratungsstelle in unserer Einrichtung statt.
Eltern haben die Möglichkeit Fragen zur Erziehung und Entwicklung ihres Kindes zu stellen und sich Hilfsangebote einzuholen.
 

Einmal monatlich findet im Rahmen des Förderprogramms Kita+ eine Beratungsstunde des Sozialen Dienstes in unserer Einrichtung statt.
Wenn Sie mit Ihrem Kind nicht mehr zurande kommen - unabhängig davon, ob mit Kleinkind oder pubertierenden Jugendlichen - wenn kein Gespräch, kein Annäherung mehr möglich scheint oder wenn Ihr Kind Auffälligkeiten in Entwicklung oder Verhalten zeigt, dann sind Sie beim Sozialen Dienst genau richtig.
Der Soziale Dienst hilft Ihnen mit einem breitgefächerten Beratungs- und Hilfsangebot.
 
Die Hilfe zur Erziehung ist im Sozialgesetzbuch, Achtes Buch - Kinder- und Jugendhilfegesetz - geregelt. Sie steht allen Sorgeberechtigten von minderjährigen Kindern zu. 
Ziel dieser Hilfe ist es, Familien in ihrer Erziehungsarbeit zu unterstützen.
 
 
 

Jedes Kind zählt - Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder ist eine zukunftsweisende Daueraufgabe einer vorsorgenden Gesellschaftspolitik.
Der Einsatz der Bürgerstiftung gilt insbesondere Grundschulkindern, Erst- und Zweitklässlern aus bedürftigen Familien der Stadt Rheinfelden.
Kinder unserer Einrichtung, die aus bedürftigen Familien stammen, erhalten zum Schulstart einen Schulranzen durch die Schulranzenaktion der Bürgerstiftung Rheinfelden. 
 

Gemeinsam mit den Eltern trägt die Kita und die Schulen die Verantwortung für einen erfolgreichen Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule.
Kita und Grundschule haben gemeinsame pädagogische Grundlagen, die in der Förderung der Gesamtpersönlichkeit des Kindes, seiner Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit sowie im Aufbau tragfähiger sozialer Beziehungen liegen. 
Der Fachbereich Gesundheit des Landratsamtes Lörrach stellt im Rahmen der verbindlichen Einschulungsuntersuchungen sicher, dass frühzeitig Förderempfehlungen und medizinische Bedarfe ausgesprochen werden, so dass präventive und gesundheitsförderliche Maßnahmen für das Kind eingeleitet werden können.
 
Die Zusammenarbeit von öffentlichem Gesundheitsdienst, pädagogischen Fachkräften und den für die Kooperation zuständigen Lehrkräften der Grundschule stellt so eine ganzheitliche Sicht auf die Entwicklung des einzelnen Kindes möglich.
Eine Unterstützung von elterlicher, pädagogischer und medizinischer Seite ist unverzichtbar, damit das Kind die erforderlichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Einstellungen für einen guten Start in die schule erwirbt. Der Übergang von der Kita in die Schule wird so gestaltet und koordiniert, dass er die individuellen und familiären Voraussetzungen des Kindes berücksichtigt.
 
Die pädagogischen Grundsätze für die Kooperation zwischen Kita und Grundschule und für die Förderung der Kinder beim Übergang von der Kita in die Grundschule ergeben sich auf dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung für die baden-württembergischen Kindertageseinrichtungen sowie aus dem Bildungsplan der Grundschule.
Aufgrund ihrer aufeinander abgestimmten Bildungsinhalte ermöglichen sie anschlussfähige Bildungsprozesse.
 
Für die Einteilung, auf welche Grundschule ein Kind geht, sind Schulbezirke eingeteilt, für die die Wohnadresse der Familie maßgebend ist.
 
Für unsere Einrichtung sind aufgrund der hohen Kinderzahlen zwei Grundschulen für die Kooperation durch das staatliche Schulamt zugeteilt:
die Goetheschule
und 
die Christian-Heinrich-Zeller-Schule.
 
Die Goetheschule betreut alle Kooperationskinder, welche dann auch tatsächlich nach dem Schulbezirk an der Goetheschule eingeschult werden.
Die Kooperationsstunden sind montags um 8 Uhr.
Die zuständige Kooperationslehrerin ist Frau Julia Schulte.
 
Die Christian-Heinrich-Zeller-Schule betreut alle Kooperationskinder, welche nach den Schulbezirken an einer anderen Rheinfelder Grundschule eingeschult werden.
Die Kooperationsstunden sind montags um 11:00 Uhr.
Die zuständige Kooperationslehrerin ist Frau Susanne Lothschütz.